Philippinen

Transportkosten Philippinen

So reist du günstig durch die Philippinen

Der Transport auf den Philippinen ist so vielseitig und abwechslungsreich wie das Land mit seinen 7000 Inseln selbst. Von Tuk Tuks, die auf jeder Insel anders aussehen, über einen leicht gepimpten Roller bis zum Boot oder Flugzeug, haben wir alles auf den Philippinen genutzt um von A nach B zu kommen. Auf einer kleinen Insel wie Malapasqua z.B. sieht man kaum motorisierte Fahrzeuge und geht die meiste Zeit einfach zu Fuß. Auf der großen Insel Cebu hingegen, sind wir ganz viel Bus gefahren um zum nächsten Ort zu gelangen. Oder halt einfach zu viert auf einem Motorrad :D.


Aber auch wenn es super viele Möglichkeiten der Fortbewegung auf den Philippinen gibt, kann man super spontan und unabhängig reisen. Wir zeigen die in diesem Beitrag wie das geht und mit welchen Kosten du für deine Reise durch die Philippinen rechnen musst.

Transport zwischen den Städten

Um längere Strecken auf den Philippinen zurück zu legen, haben wir meistens den Bus genommen. Gerade auf Manila und Cebu, den zwei größten Inseln der Philippinen, ist der Bus eine  super entspannte Möglichkeit um von A nach B zu kommen. Du kannst aber auch einen Privat- Van nehmen oder die ganze Insel mit dem Roller oder Motorrad überqueren.

Was auf jeden Fall super auf den Philippinen ist, dass du nie ein Ticket im Voraus buchen musst, außer wenn du von einer Insel zu anderen fliegen willst :). Aber selbst bei den Langstreckenbusse kann man einfach einsteigen oder man kauft sich das Ticket spontan am Busbahnhof. Spontanität ist also gar kein Problem auf den Philippinen.

Aber um herauszufinden, was für dich die beste Methode ist an dein Ziel zu kommen, erklären wir dir die einzelnen Möglichkeiten mal ein wenig genauer.


-Bus-

Wie schon erwähnt gibt es auf den großen Inseln ein sehr ausgeprägtes Busnetz. Die Busse fahren wirklich sehr regelmäßig, bringen dich an fast jeden Ort und sind dazu noch sehr günstig.


Generell gibt es zwei unterschiedliche Busse. Einmal die Public Busse, welche nicht klimatisiert und meistens voll bis zum letzten Platz und noch mehr sind. Diese Busse kannst du einfach mit einem Handzeichen auf der Straße anhalten und zusteigen. Du musst vielleicht manchmal warten, bis du dich setzten kannst. Die Busse sind aber super günstig und du kommst sehr leicht in Kontakt mit Einheimischen.


Dann gibt es noch die Aircon Busse. Die kosten ungefähr doppelt so viel, wie die nicht klimatisierten Busse. Aber auch diese kann man einfach auf der Straße anhalten. Man reist mit den nicht ganz so vollen Bussen einfach etwas entspannter und lohnt sich somit bei weiteren Strecken. 


Generell ist es also so, dass du die meisten Busse einfach auf der Straße anhalten kannst. Wenn du dann einsteigst, wird dich der Assistent vom Bussfahrer irgendwann fragen wohin du möchtest und dann bezahlst du das Ticket für die Strecke, die du zurücklegen möchtest. Also super easy. 

Bist du aber gerade in einer großen Stadt wie z.B. Manila, ist es am besten, wenn du zu einem Bussbahnhof fährst und von dort aus in den Bus steigst, der dich ans Ziel bringt. Am Bahnhof kauft du dein Ticket am Schalter, bevor du in den Bus steigst. Du kannst aber auch hier spontan sein und musst nie etwas im Voraus buchen. Wir glauben es gibt nichtmal eine Möglichkeit online ein Ticket zu buchen :). Die Busse fahren hier eher nach dem Prinzip: "es geht los, wenn der Bus voll ist :D." Das kann auch mal nervig sein, aber in Asien muss man oft einfach Zeit mitbringen :D.


Grundsätzlich würden wir dir sehr empfehlen mit dem Bus durch die Philippinen zu reisen, da man so die Landschaft vom Bus aus beobachten kann, man genau so reist wie die Locals, wodurch man auch oft in Kontakt mit den Einheimischen kommt und man super günstig von A nach B kommt.  Außerdem kommen ständig fliegende Händler in den Bus und versorgen einen mit leckerem Essen. Und um dich bei guter Laune zuhalten, läuft in den Bussen meist ein Video mit einer philippinischen Soap oder Musikvideos 😀 Es kann zwar manchmal ein bisschen voll und chaotisch werden, aber das lieben wir doch auch irgendwie an Asien, oder?!.

Ein Bus Ticket kostet im Durchschnitt für eine 10 – 12 Stunden Fahrt 

ca. 370 PHP= 5,99 Euro

TIPP: Pack dein Pullover oben in dein Gepäck. Oft ist es kalt in den klimatisierten Bussen! 


-Kleinbus / Minivan -

Die Minivans sind recht saubere und moderne Autos mit ca. 10 Sitzplätzen und Klimaanlage, welche wir teilweise auf Palawan und auf Cebu genutzt haben um längere Strecken zu reisen. Die Vans findest du meist direkt am Flughafen oder am Busbahnhof und sie sind eine super Möglichkeit und ein noch entspannter als mit dem Aircon Bus zu reisen. Die Vans sind nämlich meist nicht ganz so voll und der Van fährt ohne größere Zwischenstops an dein Ziel!

Am besten tust du dich mit anderen Reisenden zusammen um die Kosten für deine Van-Fahrt durch alle teilen kannst. So bist du meist genauso günstig unterwegs wie mit dem Bus. Wir hatten aber auch mal das Glück, dass ein Fahrer genau da gewohnt hat, wo wir als nächstes hin wollten und so sind wir super günstig zu zweit mit dem Van gefahren. So läuft das halt in Asien, spontan und flexibel :D.


Ist der Van also voll, liegt der der Preis hier ähnlich wie bei Bussen. Man muss aber dazu sagen, dass die Preise auch von Insel zu Insel variieren. Auf Palawan z.B. kommen fast alle Touristen am Flughafen an und fahren dann direkt nach El Nido oder Port Barton. Der Van ist hier fast die einzige Möglichkeit dort hin zu kommen und dementsprechend hoch und fix sind die Preise. Auf anderen Inseln, haben die Vans größere Konkurrenz durch Busse und dadurch sind die Preise flexibler zu verhandeln. Also Handeln auf jeden Fall nicht vergessen :D. 


Für einen Transport via Minivan haben wir im Schnitt 

für ca. 70 km ca. 80 PHP

 pro Person gezahlt.


-Roller-

Wie du weißt, lieben wir den Roller. Eigentlich egal wo wir sind, wir leihen uns einen Roller (selbst wenn es eigentlich nicht geht - wir finden einen). Wir lieben es einfach flexibel durch die Straßen zu fahren und ganz vielleicht sind wir auch etwas faul :D.


Auch wenn wir die Roller meist nutzen um uns auf kleineren Inseln oder in einem Ort fortzubewegen, kannst du auf auch super mit einem Bike die Philippinen reisen. Ob auf Palawan oder Cebu, du kannst dir einfach ein Bike leihen und über die ganze Insel fahren. Der einzige Nachteil ist, du musst den Roller meistens da abgeben, wo du ihn ausgeliehen hast, aber ansonsten kannst du ihn sogar mit auf die größeren Fähren nehmen und bist einfach super flexibel unterwegs. Mit deinem Roller fährst du immer ganz nah an der Kultur, kannst die Gerüche aufnehmen und spürst den Wind. Ein kleines Träumchen. Außerdem kannst du anhalten wo du willst und so unbekannte Orte entdecken und deine Reise voll genießen.


Was wir dir aber definitiv ans Herz legen - habe deinen internationalen Führerschein und die Papiere des Rollers dabei. Auf Siargao z.B. dachten wir, es gibt gar keine Polizei. Falsch!  Es gibt Sie. Um kurz von unserer Geschichte zu erzählen: Wir wurden von der Polizei angehalten und sollten Führerschein und Rollerpapiere vorzeigen - hatten wir leider nur beides im Hotel. Uns wurde direkt der Schlüssel vom Roller abgenommen und der Roller sollte ‚abgeschleppt‘ werden! Wir hätten Ihn auf dem Polizeirevier wieder für eine Geldstrafe abholen können. Hier ist es echt super wichtig, dass du immer absolut freundlich bleibst (auch wenn Sie es vielleicht nicht unbedingt sind) und versuchst, dass der Roller nicht mitgenommen wird.  Unser Ende vom Lied war: Wir haben unseren Rollerverleihtyp angerufen, welcher dann nach Ewigkeiten vorbei kam. Es wurde irgendwas auf philippinisch gequatscht und dann durften wir doch einfach wieder weiter fahren.


Ergo

Du solltest IMMER deinen internationalen Führerschein und die Papiere vom Roller dabei haben um dir den Ärger zu sparen :).

Was brauche ich um einen Roller zu leihen?

Um einen Roller zu leihen brauchst du eigentlich gar nichts :D. Wir haben teilweise nicht einmal eine Kopie des Ausweises abgegeben und konnten den Roller ohne jeglichen Pfand ausleihen. Das passiert dir vor allem auf kleineren Inseln wo einfach jeder jeden kennt :D. Ansonsten musst du manchmal deinen Pass oder zumindest eine Kopie deines Ausweises abgeben um einen Roller zu leihen. Ob du einen Führerschein hast wird nicht überprüft. Aber nicht vergessen, die Polizei prüft manchmal sehr wohl :D. Willst du absolut auf der sicheren Seite sein, solltest du deinen europäischen Führerschein und deinen internationalen Führerschein mitnehmen, was wir dir aber eh für deine Reisen empfehlen.

Wie & wo leihe ich mir einen Roller?

Auf den Inseln, auf welchen Roller fahren möglich ist, ist es eigentlich immer sehr einfach einen Roller auszuleihen. Die Rollerverleiher erkennst du sofort an den Schildern vor der Tür oder daran, dass Sie einfach 50 Roller vor der Tür stehen haben. Hast du eine Auswahl an Verleihern, such dir am besten den günstigsten aber auch nettesten Menschen aus. Denk immer daran: Du befindest dich in Asien. Handeln ist somit sowas von erlaubt. Bist du auf Inseln, auf welchen der Roller-Verleih nicht ganz so krass ausgeprägt ist, lohnt sich immer Locals zu fragen! Sie werden dir helfen jemanden zu finden, der dir einen verleiht und im Notfall werden Sie euch Ihren eigenen Roller anbieten - Uns wurde mal einfach der Roller der Oma verliehen 😀


Im Durchschnitt würden wir sagen kannst du für einen Roller mit

200 bis 300 PHP

 pro Tag rechnen 


PS: Benzin 1 Liter kostet ca. 48 PHP und bekommst du an jeder Ecke meist in Absolut-Vodka Flaschen - warum, das so ist wissen wir noch nicht! Klären wir :D!


Transport in den Städten

Bist du in einer großen Stadt und möchtest zur nächsten Sehenswürdigkeit oder bist du auf einer kleinen Insel und möchtest zum nächsten Wasserfall, gibt es auch wieder mehrere Möglichkeiten sich fortzubewegen. 

Hier ist unsere Lieblingsmethode auch meistens wieder unser geliebter Roller, da man einfach am flexibelsten ist, halten kann wo man will und es einfach mega Spaß macht mit dem Roller zu fahren. Aber wie du dir einen Roller mietest, haben wir dir ja bereist erklärt, deswegen kommen wir jetzt zu Taxi, Jeepneys, Tuk- Tuk & Co. Was auch alles super spaßige Möglichkeiten sind um ans Ziel zu kommen.

-Jeepneys-

Die witzigsten Busse die wir jemals gesehen haben. Wir würden behaupten eine Mischung aus Bob Marley, Kunst und einfach der King auf der Straße – die Jeepneys. Eigentlich sind es nur bemalte Sammeltaxen, die noch aus den amerikanischen Militärzeiten über sind. (Heute werden diese natürlich auch wieder individuell extra konstruiert). 


Jeepneys fahren eigentlich immer die gleiche Strecke. Das Ziel ist auf einem Schild in der Windschutzscheibe angegeben. Losgefahren wird, wenn das Jeepney voll ist, aber es ist immer noch Platz für zusätzliche Passagiere, die auf dem Weg eingeladen werden. Es passt immer noch einer rein – im Notfall gibt’s ja noch Platz auf dem Dach :).


Jeepneys findest du eigentlich ausschließlich in den Hauptstädten auf den Philippinen und hier sind sie eine super Möglichkeit um sehr günstig an sein Ziel zu kommen. Du hüpfst einfach auf und steigst an deinem Ziel wieder aus. Hier ist es manchmal schwierig zu wissen, welcher 'Bus' der richtige für dich ist, aber wie immer kostet fragen nichts :D.


  Die Jeepneys kostet im Durschnitt für ca. 15 Km (40 Minuten)

ca. 10 PHP = 0,20 Euro

 pro Person. 

-Tricycles-

Trycycles sind kleine Kabinenwagen mit einem Roller dran. Also ein Motorrad mit überdachtem Beiwagen. Diese findest du überall auf den Straßen in Massen. Quasi die Tuk Tuks der Philippinen. 


Für kurze Strecken sind sie perfekt, wir haben sie meistens genutzt, wenn wir uns nur wenig fortbewegt haben und so ein Tricycle günstiger war, als sich einen Roller für den ganzen Tag zu leihen. Außerdem sind sie super, wenn du vom Bus oder Flughafen ins Hostel gelangen möchtest und noch keinen Roller hast. Denn sie sind überall und super günstig.


Einfach eines heran winken, Preis verhandeln und einsteigen. Hier aber wirklich stark verhandeln, da dir als Tourist oft erstmal der dreifache Preise genannt wird. Ein guter Tipp um zu wissen, wie viel die Fahrt ungefähr kosten sollte, ist es vorher die Strecke bei Uber einzugeben und den Preis, der dir von der App genannt wird als Verhandlungsbasis zu nutzen!


Vorsicht: Oft gilt der Preis hier pro Person.

Eine Fahrt von 

 2 KM kostet ca. 5 Pesos

pro Person. 

-Uber-

Wie eben schon erwähnt, gibt es Uber auf den Philippinen. Das sind quasi private Taxifahrer, die du über eine App bestellst. Das Gute daran ist, der Preis wird dir direkt in der App angezeigt und ist nicht verhandelbar. Der Nachteil ist, es kann öfter mal ein wenig dauern, bis dein Uber bei dir eintrifft, da auf den Philippinen oft stau herrscht. 

Ansonsten ist Uber aber unsere Lieblingsmethode um uns in großen Städten zum lokalen Preis fortzubewegen, ohne verhandeln zu müssen. 

-Taxi-

Ein Land, in dem die Taxen gar nicht mal so teuer sind! Die Taxen müssen auf den Philippinen mit Taxometer fahren, also bestehe darauf, dass der Fahrer sein Taxometer anmacht.  Falls er es nicht einschalten will, suche dir einfach ein anderes Taxi.


Generell sind wir aber selten Taxi gefahren, da du mit einem Uber oder den Tricycles meistens günstiger unterwegs bist und due Taxifahrer oft ein wenig anstrengend sein können. Aber wenn du mal sehr spontan sein musst und ein Taxi die schnellste Möglichkeit ist, an dein Ziel zu kommen, habe keine Angst, dass du viel Geld bezahlen musst und nimm auch gerne das Taxi. 


Es ist schwierig hier einen Preis festzulegen, aber rechne mal damit, dass du ca. 50% mehr bezahlst als mit dem Tricyle oder mit Uber. Was zwar immer noch günstig ist, aber halt teuer als die meisten anderen Möglichkeiten, die du auf den Philippinen hast.

-Metrorail / S-Bahn-

In Manila gibt es sogar eine S-Bahn die dich von A nach B bringt. Eine Fahrt lohnt sich schon für den Ausblick über die Stadt. 

Das S-Bahn Netz ist noch nicht sonderlich gut ausgebaut, aber für gewissen Strecken lohnt es sich einmal in die S-Bahn zu steigen.

Eine Fahrt mit 3 Stationen kostet 10 PHP = 0,17 Euro . 

Das teuerste Ticket kostet max. 15 PHP.

Von Insel zu Insel auf den Philippinen reisen.

Da die Philippinen aus über 7000 Insel besteht und du dir ziemlich sicher mehrere dieser wunderschönen Inseln bei deiner Reise durch die Philippinen angucken willst. Schauen wir einmal wie du von einer Insel zur nächsten kommst. Du wirst überrascht sein, wie günstig und einfach auch das möglich ist.

-Über Wasserweg auf den Philippinen reisen-


-Fähren & Mini-Boote-

Das wohl gängigste und auch günstigste Verkehrsmittel zwischen den Inseln sind ganz klar die Fähren bzw. Boote. Es gibt auf jeder Insel einen oder mehrere Häfen, an denen du auf eine Fähre aufspringen kannst.

Große Fähren benutzt du meist, wenn die Inseln zwischen denen du reist etwas größer sind und recht weit auseinanderliegen. Die kleineren Boote fahren die etwas kürzeren Strecken oder zwischen kleineren Inseln, wo ein kleines Boot einfach ausreicht.

Ob Fähre oder Boot, auch hier kannst du die Tickets super spontan direkt am Hafen kaufen und du musst auch meistens nicht lange auf dein Schiff warten, da sowohl Fähre als auch Mini-Boot sehr regelmäßig fahren. Außerdem ist beides echt unglaublich günstig und so bezahlt man selten mehr als 2,00 -3,00 Euro um auf die nächste Insel zu gelangen und auf der Fähre kannst du sogar deinen Roller mitnehmen, was natürlich einen kleinen Aufpreis kostet.

Der einzige Nachteil ist, dass die Fähren super langsam sind und deshalb haben wir sie nur genutzt, wenn die Inseln direkt nebeneinander lagen, zwischen denen wir reisen wollten. Aber es geht auch anders, Dominiks Bruder ist mal von Manila bis nach Siargao mit Bus und Fähre gefahren, was zwar drei Tage gedauert hat, aber du siehst, es ist alles möglich :D.

Generell kommst du wirklich super easy von einer Insel zur nächsten. Natürlich solltest du immer das Wetter im Auge behalten und nur fahren, wenn du du dich auch sicher fühlst. Aber hei – wir sind ja in Asien und A ist Elle immer der Meinung, dass die Kapitäne genau wissen wann Sie fahren können und B ist hier doch zumindest fast immer gutes Wetter.


-Banca Boote-

Neben den Fähren gibt es noch die traditionell philippinischen Banca Boote. Diese bringen dich an einen Strand in der Nähe, auf einsame Inseln oder einfach zum Surfspot raus. Da die Boote einfach mega toll aussehen und ganz entspannt schippern, empfehlen wir euch auch damit einfach mal eine Strecke zurück zu legen.  Spätestens beim Island-Hopping wirst du wissen wovon wir reden.

Die Banca Boote gibt es auch in größer! Diese fahren dann sogar etwas längere Strecken wie zum Beispiel von Siquior nach Malapasqua (ca. 60 Minuten). Hier haben wir mit 7 Personen an Board 150 PHP pro Person bezahlt und als wir plötzlich 12 Personen an Board waren nur noch 100 PHP pro Person. Wir Ihr merkt, spielen viele Faktoren eine Rolle - handle auf jeden fall immer. 

-Flugzeug-

Hast du zum Beispiel nicht so viel Zeit oder möchtest auch etwas Komfort, kannst du natürlich auch mit dem Flugzeug von Insel zu Insel auf den Philippinen  fliegen. Auch für Strecken wie von Cebu nach Palawan, lohnt sich ein Flug, da du mit dem Boot mehrere Tage brauchen würdest.

Die Inlandsflüge sind meist spot billig und Cebu Pacific Air ist die beste Airline um günstig in den Philippinen zu fliegen.  Wir haben zum Beispiel von Cebu nach Siargao € 15,00 Euro pro Flug pro Person bezahlt. Wenn du spät buchst und auf unbekanntere Inseln fliegst, kann es auch schonmal teuer werden, aber meistens bist du trotzdem unter 100€ pro Flug. Beachten solltest du zusätzlich , dass du immer am Flughafen vor Ort noch Flughafensteuer bezahlen musst. Meist zwischen 150 PHP und 200 PHP.


Auch wenn wir mal schlechte Erfahrungen mit dem fliegen auf den Phillies gemacht haben (siehe Video). Lohnt es sich trotzdem zu fliegen, wenn du viel von den Phillies sehen willst!

Transportkosten für deine Reise durch die Philippinen

Die Transportkosten hängen natürlich ganz davon ab, auf welchen Inseln du unterwegs bist und wie viele der über 7000 Inseln du besuchen möchtest. Palawan inkl.  Coron sind viel touristischer und somit auch viel teurer als zum Beispiel Siargao, wo einfach noch nicht so viel los ist. Ein weiterer Faktor ist natürlich die Strecke die du zurück legen möchtest und die Art des Fortbewegungsmittels, dass du wählst. Willst du nur zwei Wochen in einer Stadt bleiben wirst du fast keine Transportkosten haben - möchtest du aber vielleicht sogar mehrere Inseln sehen, läppert sich das dann auch.  

Generell ist es aber super einfach auf den Philippinen zu reisen und du kannst sehr unabhängig unterwegs sein und so das ganze Land erkunden. Wir sind viermal geflogen als wir auf den Phillies waren und sonst viel Bus, Uber und Roller gefahren und haben trotzdem nicht mehr als 

ca. 5,00 Euro am Tag pro Person

ausgegeben.


Was war denn dein Lieblingstransportmittel auf den Philippinen? Hast du noch Fragen zu deiner Reise? 

Schreib es gerne unten in die Kommentare!